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Nahe an Gott - Nahe an den Menschen

Autogottesdienst in Rheinböllen stattgefunden

Das Auto – des Deutschen liebstes Kind

Rheinböllen - Fast 12.000 km legt jeder Bundesbürger im Schnitt pro Jahr mit seinem eigenen PKW zurück. In ländlichen Gebieten, wie dem Hunsrück dürfte es sogar noch etwas mehr sein. Dreiviertel aller Haushalte in Deutschland haben mindestens ein Auto, dass von vielen ausgiebig gehegt und gepflegt wird – man kann sicher mit Fug und Recht behaupten, dass das Auto des deutschen liebstes Kind ist. Warum nicht deshalb auch einen ganzen Gottesdienst in Gemeinschaft in einem Auto verbringen. Was in der Corona-Pandemie als spontane Idee entwickelt wurde, hat sich mittlerweile zur festen Tradition entwickelt, in Rheinböllen fand schon der dritte Autogottesdienst statt und ist im Gottesdienstkalender der Pfarreiengemeinschaft Rheinböllen nicht mehr wegzudenken. (weiterlesen)

 

Familien-Mitmach-Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Gottesdienste in neuen Formen für Familien und mehrere Generationen finden immer mehr Zuspruch. So hat am Sonntag den 10. Juli 2022 ein Familiengottesdienst im Rheinböller Pfarrgarten stattgefunden.Auf der Suche sind wir alle und so handelte der Gottesdienst auch vom Suchen und Finden. In der Geschichte des Zachäus sucht er Jesus und Jesus findet ihn.  Jesus beschreibt seinen Auftrag: Er ist gekommen um zu suchen und zu retten, was verloren ist. Dazu haben die Kinder und auch das Kommunionkind Felix Orschott, der an diesem Tag zum ersten die Hl. Kommunion empfangen hat, ihre eigenen Häuser in der Mitte gestaltet und den Verlauf der Geschichte gelegt.
  
Wir freuen uns, bald wieder einen Familiengottesdienst zu feiern und danken allen Beteiligten, die den Gottesdienst mitgestaltet haben. 

  • ein nächster Familiengottesdienst ist vorgesehen am 09.10.2022, eventuell in Kisselbach
  • am 25.09.2022 findet ein Kommunionkindertag statt; im Anschluss an die Einführung der neuen Messdiener in Rheinböllen 

Katholische und Evangelische Christen wollen stärker zusammenarbeiten

Gemeinsame Sitzung der Räte und Presbyterien der Region Rheinböllen stattgefunden

Ellern        Im Jahr 2021 sind insgesamt 639.000 Mitglieder aus der Evangelischen bzw. Katholischen Kirche ausgetreten. Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland gehören mehr Menschen keiner der beiden großen Konfessionen mehr an. Die Ursachen sind vielfältig und reichen vom Glaubensschwund bis hin zum Umgang mit sexuellem Missbrauch.  Auswirkungen, die bis in die kleinste Gemeinde vor Ort spürbar sind. Evangelische und Katholische Gemeinden wollen daher verstärkt zusammenarbeiten. So haben sich die Presbyterien der Evangelischen Kirchengemeinden Soonblick und Rheinböllen-Dichtelbach sowie die Räte der katholischen Pfarreiengemeinschaft Rheinböllen zu einer gemeinsamen Sitzung im Benjamin-Kossuth-Haus in Ellern getroffen. (weiterlesen)

Neue Kraft geschöpft

Spenden ermöglichen ausgelassene Mutter-Kind-Freizeit

Simmern/Wiehl – „In den vergangenen zwei Jahren haben insbesondere Mütter starkes geleistet und viele Anstrengungen auf sich genommen“, berichtet Lisa Lorsbach, Pastoralreferentin im Dekanat Simmern. „Umso schöner war es, dass sie zusammen mit den Kindern einmal Abstand von ihrem Alltag nehmen konnten, um neue Kraft zu schöpfen“, ergänzt ihre Kollegin, Gemeindereferentin Daria Thoi aus der Pfarreiengemeinschaft Rheinböllen. Sie haben gemeinsam eine Mutter-Kind-Bildungsfreizeit mit elf Müttern und 19 Kindern organisiert. Thematisch ging es um das biblische Thema des Baumes, der an frische Wasser gepflanzt ist und deswegen Dürreperioden gut übersteht und sogar Früchte bringt.

Vor dieser gelungenen Fahrt stand allerdings eine große organisatorische Hürde, da die gebuchte Jugendherberge aufgrund von Bauarbeiten keine Gäste aufnehmen konnte. Doch davon ließen sich weder die Veranstalterinnen noch die Teilnehmer*innen entmutigen. Schnell wurde eine – wenn auch teurere – Ersatzunterkunft in Wiehl im Bergischen Land gefunden. „Dank spontaner und großzügiger Spenden des Rotary Clubs Simmern-Hunsrück und des Lions Clubs Hunsrück waren auch die gestiegenen Kosten kein Problem“, bedanken sich die Organisatorinnen Lorsbach und Thoi. So haben Mütter und Kinder am ersten Juliwochenende mit den Betreuer*innen drei wunderbare Tage im Bergischen Land verbringen können.

Die Mutter-Kind-Bildungsfreizeit findet jährlich in Kooperation zwischen dem Dekanat Simmern-Kastellaun, der katholischen Pfarreiengemeinschaft Rheinböllen und der Katholischen Erwachsenenbildung Rhein-Hunsrück-Nahe statt.

Weitere Informationen über weitere Familienangebote gibt es bei Lisa Lorsbach telefonisch unter Tel.: 06761 9152312, per E-Mail: lisa.lorsbach(at)bgv-trier.de oder bei Daria Thoi telefonisch unter Tel: 06764 3020812, per E-Mail: daria.thoi(at)bgv-trier.de oder auf den Homepages www.dekanat-simmern-kastellaun.de und www.pfarreingemeinschaft-rheinboellen.de.

 

"Kirchen sind Heimat" in Rayerschied

Aufzeichnung Konzert Anja Stroh und Joachim Schreiber

Pfarrei Simmern-Rheinböllen entsteht zum 01. Januar 2023

Neue Gemeinde sucht noch ihren Namen

Biebern          Nahezu einstimmig, bei nur einer Stimmenthaltung beschlossen die Pfarreienräte der Pfarreiengemeinschaften Simmern und Rheinböllen, dass zum 01. Januar nächsten Jahres, die Pfarreien Simmern, Ravengiersburg und Biebern (Pfarreiengemeinschaft Simmern) zusammen mit den Pfarreien Rheinböllen, Rayerschied und Schnorbach (Pfarreiengemeinschaft Rheinböllen) eine große neue Pfarrei bilden werden. Zu dieser neuen Gemeinde werden dann mehr als 8000 Katholiken aus über 40 Gemeinden angehören, die damit fast deckungsgleich mit der Verbandsgemeinde Simmern-Rheinböllen sein wird. Offen ist noch unter welchem Patrozinium (Heiligen) die neue Pfarrei stehen wird, fest steht lediglich die örtliche Regionalbezeichnung Pfarrei Simmern-Rheinböllen. weiterlesen

Vorschläge Patrozinium der neuen Pfarrei

Bei einem Besinnungstag der Räte wurden einige Vorschläge gemacht, wen wir als Schutzpatron für unsere fusionierte Pfarrei Simmern-Rheinböllen nehmen könnten. 

Lesen Sie die Pladoyers für die jeweiligen Heiligen!

  • Lydia von Philippi
  • Klara & Franz von Assisi
  • Priska & Aquila
  • Jesus, der gute Hirt
  • weitere Vorschläge

Lydia, die erste Christin Europas!

Könnte sie die Patronin unserer neuen Pfarrei sein?

Wer war Lydia? Lydia war eine tatkräftige, großherzige Christin. Als Sklavin schaffte sie es sich freizukaufen. Mit Gottesfurcht, Mut und Unternehmergeist wurde sie:

  • eine erfolgreiche Purpurhändlerin,
  • Herrin eines eigenen Hauses,
  • Vorsteherin der ersten christlichen Gemeinschaft in Europa.

Auf seiner zweiten Missionsreise reiste Paulus nach Mazedonien. Sein erstes Ziel war Philippi. Am Sabbattag ging Paulus vor die Stadt an den Fluss, wo er mit den Frauen redete und predigte. Und Gott öffnete Lydias Herz.  So kamen Lydia und Paulus ins Gespräch. Sie erlebten, wie ein neuer Geist einzog, Gottes Geist. Lydia ließ sich – zusammen mit allen anderen aus ihrem Haus – taufen.

In ihrem Haus fanden die ersten Versammlungen der Gemeinde in Philippi statt. Auch Reisende oder Schutzsuchende waren immer willkommen. So wurde sie zur ersten Vorsteherin einer christlichen Gemeinde auf europäischem Boden. Durch ihr Mitwirken wuchs eine christliche, lebendige Gemeinschaft, die mutig und frei für ihren Glauben eintrat.

Als Markus Koch und ich uns mit Lydia beschäftigten, waren wir beeindruckt von ihrem Leben und Wirken. Gleichzeitig kamen wir auf die Idee, dass sie ein Vorbild und wunderbare Patronin für unsere neue Pfarrgemeinde sein könnte.

  • Durch ihr Wirken steht sie für die Verkündigung der frohen Botschaft und die Entstehung einer neuen christlichen Gemeinschaft.
  • Ihr Haus ist eine Herberge für alle, die Gemeinschaft oder Schutz suchen / brauchen.
  • Sie steht für Mut und Innovation neue Wege zu gehen.
  • Sie steht für erfolgreiches und selbstständiges Handeln als emanzipierte Frau.
  • Offenheit für Religion war ihr ein Anliegen. Auch in der evangelischen Kirche gilt sie als wichtige Glaubenszeugin. Eine Frau für die Ökumene.

Der Gedenktag der hl. Lydia ist der 3. August.

Bettina Klöckner - Markus Koch

Mehr zur Heiligen Lydia von Philippi finden Sie hier im ökumenischen Heiligenlexikon

Klara & Franz von Assisi

Klara und Franz von Assisi sind herausragende Heilige, die sich bis heute über die Grenzen der Konfessionen und Religionen einer ungeteilten Beliebtheit erfreuen. In der konsequenten Christusnachfolge und ihrer Hinwendung zu den Armen, eröffneten sie neue Wege, das Evangelium konkret zu leben

Franz von Assisi - auch Franziskus genannt - steht für eine sehr intensive Gottesbeziehung, die von einem „heruntergekommenen Gott“ ausgeht, einem Gott, der sich in seinem Sohn Jesus klein macht und als Kind zu den Menschen herabkommt. Und so hat Franziskus als Erster das Weihnachtsevangelium in einer lebendigen Krippe verdeutlicht.

Besonders bekannt ist Franziskus auch für seine Liebe zur Schöpfung, von der sein „Sonnengesang“ bezeugt. Er ist Patron des Umweltschutzes.

Klara führt ihren eigenen Orden und ist kein Anhängsel von Franziskus und seinen Mitbrüdern, sondern eine Frau voller Gottvertrauen, die mutig ihren Weg der Nachfolge Jesu geht. Für ihre Ideale und ihren Orden scheut sie selbst Konflikte mit Papst und Bischof nicht. Sie wird letztlich die erste Frau, die vom Papst eine Ordensregel bestätigt bekommt.

Ihren Schwestern gegenüber ist Klara aber stets demütig, verständnisvoll, hilfsbereit und freundlich.

Die beiden Heiligen könnten uns Vorbild für die zukünftige Ausrichtung unserer Pfarrei Simmern-Rheinböllen sein:

  • In ihrer Hinwendung zu den Armen, Kranken und den Randgruppen der Gesellschaft
  • In der Liebe zu Jesus Christus und dem Evangelium
  • In ihrer Liebe zur Schöpfung und deren Bewahrung
  • In ihrem Bemühen um Frieden

Pax et bonum

Thomas Schneider, Pfarrer                  Myriam Hensel

Mehr zu den Heiligen Klara und Franz

Ein Ehepaar als Patron für unsere neue Pfarrei?

Liebe Angehörige der Pfarreiengemeinschaften Simmern und Rheinböllen,

zum 1. Januar 2023 werden sich unsere beiden Pfarreiengemeinschaften zur neuen Pfarrei Simmern-Rheinböllen zusammenschließen. Als ich in den letzten Monaten darüber nachdachte, welcher oder welche Heilige für das Patronat unserer neuen Pfarrei in Frage kommen könnte, stieß ich in der Bibel auf ein besonderes Ehepaar – Priska und Aquila.

Priska und Aquila werden in der Apostelgeschichte und in mehreren Paulusbriefen genannt: In Korinth trifft der Apostel Paulus das Ehepaar, das sich bereits dem Christentum angeschlossen hatte, und bleibt bei ihnen. Das Haus des Ehepaares ist ein wichtiger Treffpunkt für die junge Gemeinde, denn es gibt zur damaligen Zeit noch keine öffentlichen christlichen Versammlungsorte. Ihr Haus ist eine Kernzelle des christlichen Glaubens und für den Apostel Paulus der ideale Ort, um seine Mission voranzutreiben. Nach etwa eineinhalb Jahren reist Paulus mit Priska und Aquila nach Ephesus, wo das Ehepaar wieder eine christliche Hausgemeinde gründet. Zu einem späteren Zeitpunkt siedelt Priska und Aquila nach Rom um und unterstützt dort wieder den Apostel Paulus bei seinen Bemühungen, den christlichen Glauben zu verbreiten.

Interessant ist, dass in den biblischen Erzählungen Priska oftmals vor ihrem Ehemann erwähnt wird. Das spricht für ihre besondere Rolle in der urchristlichen Mission. Von Beruf waren Priska und Aquila Zeltmacher – ebenso wie Paulus. Handwerklich begabt stellten die beiden Zelte, vor allem aber Sonnensegel her. Diese wurden besonders auf Märkten benötigt, um sich vor der heißen Sonne zu schützen.

Für mich wären Priska und Aquila wunderbare Patrone. Als Ehepaar könnten sie uns Vorbilder sein, denn für unsere neue Pfarrei wird es wichtig werden, dass an vielen Orten „Hausgemeinden“ entstehen – „Orte von Kirche“, die christliches Engagement und Gemeinschaft ermöglichen. Im Glauben sind Priska und Aquila gemeinsam unterwegs, als Mann und Frau stehen sie für den Neuanfang; für einen Aufbruch in einer „neu gegründeten christliche Gemeinde“ – so wie in Korinth und in Ephesus

Mit Priska und Aquila als Patrone könnten wir uns als Pfarrei Simmern-Rheinböllen unter den Schutz und Schirm (= Sonnensegel) dieses besonderen Ehepaares stellen und uns ihnen anvertrauen.

Der Gedenktag der Heiligen Priska und Aquila ist der 8. Juli.

Mehr zu Priska und Aquila:Priska und Aquila (praedica.de)

Diakon Harald Braun

Der Gute Hirte

In einer Gleichnis-Rede des Johannesevangeliums (Kap. 10) sagt Jesus von sich selbst: Ich bin  DER GUTE HIRTE

  • Der GUTE HIRTE … kümmert sich um seine Schafe, er ist ihnen nahe, er geht ihnen nach, um ihnen zur Seite zu stehen, ihnen immer wieder zu helfen, Boden unter den Füßen zu bekommen.
  • Der GUTE HIRTE …geht seinen Schafen auch voraus und ruft sie beim Namen, sie kennen seine Stimme, und hören auf seine Stimme und folgen ihm nach.
  • Der GUTE HIRTE … interessiert sich für sie und er liebt seine Schafe, weil er all die Geschichten von ihnen kennt. Er setzt sein Leben ein für seine Schafe.
  • Der GUTE HIRTE … sucht auch immer wieder jene, die verloren gegangen sind, und freut sich, wenn er auch nur ein einziges wiedergefunden hat.
  • Er sorgt für eine Wiese, eine Weide, ja, aber dann ist für ihn das Wichtigste die Beziehungsarbeit zu jedem einzelnen Schaf, das ihm anvertraut ist.
  • Der GUTE HIRTE … achtet auf seine Herde und sorgt für das Zusammenbleiben.
  • Der GUTE HIRTE … lehrt die Menschen, in Glaube, Hoffnung und Liebe zu leben. Er zeigt durch seine Ruhe mit dem Führen seiner Herde, wie friedlich eine Gemeinschaft leben kann. Diesen Frieden müssen wir weiter erhalten und in unsere Gemeinschaft tragen.

Es war die Begabung von Jesus, durch Gleichnisse den Menschen den Sinn seines Kommens und die Kraft seines Vaters näher zu bringen. Er sprach mit den Worten, die den Menschen vertraut waren, sie setzten sich zu ihm und hörten ihm zu. Dieser Erkenntnis bedarf es in der heutigen Zeit, damit eine Glaubensgemeinschaft wieder in die Mitte der Gesellschaft rückt und wirklich verstanden wird.

Es wird eine Herde und ein Hirte sein: Der GUTE HIRTE steht auch für die Zukunft in der Ökumene.

Für das Zusammenwachsen und Zusammengehören möchten wir gute Hirten und gute Hirtinnen sein von Jesus Christus – dem GUTEN HIRTEN getragen.      

Das Patrozinium würde am 3. Sonntag nach Ostern gefeiert                                                    

Anita Breuer

weitere Vorschläge

  • Guten Morgen liebe Pfarrei Simmern-Rheinböllen, ich würde mich gerne an der Diskussion zum Patrozinium der neuen Pfarrei beteiligen. Beide bisherigen Pfarreien war über Jahrzehnte geprägt durch die Schwester der Ordensgemeinschaft der 'Armen Dienstmägde Jesus Christi (Dernbacher Schwestern)' Aus diesem Grunde schlage ich Maria Katharina Kasper als Patronin vor. Sie hat nach meinem Wissen auch die Schwestern in Simmern mehrfach besucht. Sie und ihr Werk ist also eine Klammer für Eure neue Pfarrei. Gruß Heribert Schmitz (Diakon PG Kastellaun)
     
  • Edith Stein   von Kerstin Sonnet-Reischl, Rheinböllen
     
  • Mein Vorschlag wäre " Emmaus-Gemeinde" steht für mich als Neuanfang, Aufbruch, doch tiefen Glauben und Begegnung und Vielfalt.                    Doris Wagner, Kisselbach 

Ihre Meinung ist uns wichtig!!!

Welche Heiligen können unsere neue Pfarrei Simmern und Rheinböllen auf ihrem Weg in die Zukunft inspirieren?

Für welches Patronat stimmen Sie?

  • Pfarrei zum Guten Hirten?
  • Pfarrei Heilige Klara und Franziskus?
  • Pfarrei Heilige Lydia?
  • Pfarrei Heilige Priska und Aquila?
  • Pfarrei Heilige*r …?

Ihre Meinung interessiert uns. Schicken Sie uns eine Mail an  

oder sprechen Sie unsere SeelsorgerInnen und Räte auch gerne persönlich an.

 

Bedeutungserklärung

Patronat oder Patrozinium - in diesem lateinischen Begriff steckt die Bedeutung „Beistand“. Man unterscheidet zwischen „Patronatsfest“ (=Gedenktag des oder der Heiligen oder Seligen) oder „Titularfest“ (=Kirche ist einem Glaubensgeheimnis gewidmet: beispielsweise Kastellaun „Kreuzauffindung“ oder Kappel „Dreifaltigkeit). Wieder etwas anderes ist das sogenannte „Kirchweihfest (Kirmes)“ (=Die Kirche wird durch Weihe dem liturgischen Brauch übergeben).
 

Johannis-Sommer-Abend als Benefizveranstaltung für die Ukraine

Endlich wieder Gemeinschaft erfahren

Rheinböllen   In über zwei Jahren Corona-Pandemie konnten viele Feste mit einem gemütlichen Beisammensein nicht gefeiert werden, dabei sind gerade solche Veranstaltungen besonders wichtig, damit sich Gemeinde begegnen kann und das Gemeinschaftsgefühl erhalten bleibt. Grund für die Verantwortlichen der Pfarrei Rheinböllen ein Fest zu planen und so feierte die katholische Gemeinde einen Johannis-Sommer-Abend im Pfarrgarten.  weiterlesen

15.10. - 22.10.2022

Assisi-Fahrt

In Kisselbach

Kirchen sind Heimat 23.10.2022

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