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Mit Bibel und Rucksack

In all meinen bisherigen Stellen habe ich diese Aktion angeboten, daher nehmen auch an dieser Akton Menschen aus meiner ersten Pfarreiengemeinschaft des unteren Guldenbachtales, Menschen von der Mosel (meine 2. Pfarrstelle) und auch aus dem Saarland, wo ich zuletzt war, anreisen werden.

Wir treffen uns Freitagnachmittags kurz vor 17.00 Uhr am Pfarrhaus in Rheinböllen und erneut am Samstagvormittag gegen 9.30 Uhr. Etwa zwei bis drei Stunden sind jeweils einzuplanen.

Wir werden dann bei (hoffentlich) gutem Wetter etwas spazieren und dann mehrere Pausen machen, um dann über Bibeltexte und Anregungen zu diskutieren und uns auszutauschen.

Das Material wird von mir zur Verfügung gestellt. So dass in den jeweils eigenen Rucksack lediglich das Notwendige zum Unterwegssein muss.

Es ist durchaus möglich auch nur freitags oder nur samstags an den Treffen teilzunehmen.

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

(Thomas Schneider, Pfr.)

 

08. und 09. Oktober 2021

Mit Bibel und Rucksack

Wir treffen uns am Freitagnachmittag kurz vor 17.00 Uhr am Pfarrhaus in Rheinböllen und erneut am Samstagvormittag gegen 9.30 Uhr. Etwa zwei bis drei Stunden sind jeweils einzuplanen. Wir werden bei (hoffentlich) gutem Wetter etwas spazieren und dann mehrere Pausen machen, um dann über Bibeltexte und Anregungen zu diskutieren und uns auszutauschen.

Das Material wird von mir zur Verfügung gestellt. So dass in den jeweils eigenen Rucksack lediglich das Notwendige zum Unterwegssein muss. Es ist durchaus möglich auch nur freitags oder nur samstags an den Treffen teilzunehmen.

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.
Thomas Schneider, Pfr.

Wir werden zwei Texte aus dem Buch des Propheten Micha betrachten. Bei Joachim Schäfer: Artikel Micha, aus dem Ökumenischen Heiligenlexikon - https://www.heiligenlexikon.de/BiographienM/Micha.html, habe ich folgenden Text gefunden:


„Micha, von Beruf ursprünglich Bauer, wirkte von um 725 bis 712 als Prophet in Jerusalem und wohl auch an seinem Heimatort Moreschet tätig. In seinen Worten finden sich scheltende und drohende Worte gegen die Zustände im Nord- wie im Südreich ebenso wie großartige Verheißungen, so die bekannte des kommenden Friedensreiches (Micha 4, 1 - 5, ähnlich bei Jesaja 2, 2 - 5) mit dem Hoffnungszeichen, dass Schwerter zu Pflugscharen umgeschmiedet werden.


In den traditionellen Auffassungen wird der Prophet mit Micha, dem Sohn des Jimla, identifiziert, der zur Zeit Jehoschafats 800 v. Chr. lebte.

Auf die Geburt Jesu in Betlehem wurde schon bei Matthäus das Prophetenwort aus Micha 5, 1. 3 bezogen: Und du, Betlehem ... Aus dir wird ein Fürst hervorgehen, der mein Volk Israel weiden wird.“